Tag Archive for 'Kampfsport'

Haut Euch Gilbert Becaud um?

Locker wie der Leopard in der SüdseeGilbert Becaud sang in den 70er Jahren sehr französische Chancons. Er war etwa so lässig wie der mittlerweile legendäre “lockere Leopard der Südsee”. Aus der heutigen Zeit hatte er ziemlich out eine Fluppe in der Gosche und ein Glas Pernod oder Cognac in der Hand.

Es war unvorstellbar, dass dieser Mensch Whiskey trank oder sich zu einem kommunistischen Wodka hätte hinreisen lassen. Im Hintergrund dieses merkwürdigen Spektakels des Monsieurs 10.000 Volt tanzten lasziv bekleidete Miezen (Moulin Rouge, Folie Bergere) mit einer Pfauenfeder im Arsch. Aber was hat das mit Wing Chun zu tun?

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Das Niveau der Tödlichkeit in Einklang mit Sittlichkeitsgefühl

Streitwagen

Sieben Militärkriterien

Das kann ja wieder heiter werden. Also schalte ich mein Babelfish ein. Ich werde mir nicht die Mühe machen weiter zu übersetzen, wenn ein solcher Satz folgt:

The true test of a hand-to-hand combat system is its employment and survivability on the battlefield.

Der wahre Test – nicht wahr, sie erinnern sich an meine literarischen Superlative? – eines “waffenlosen” Kampfsystemes soll sich also auf dem Schlachtfeld zeigen? Na, Heideraditzki! Stellt man sich nicht unter einem Schlachtfeld Schützengräben, Gewehre, Panzer, Granaten und zerschossene Leiber vor? Gehen wir mal einen Schritt zurück in die Zeiten der Antike. Hier waren es Lanzen, Speere, Schilder, Pfeile und deren Bogen, und meinetwegen auch noch von Pferde gezogene Streitwägen. So stellt man sich ein Schlachtfeld vor.

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Als ich neulich im Internet surfte….

fand ich diesen Satz:

“Um also zufriedene Schüler zu haben, geht es letztenendes nur darum, sich möglichst viele verschiedene anstrengende Übungen aus den Fingern zu saugen. Paradox, nicht wahr? Und es kommt noch schlimmer! Je weniger Inhalte man vermittelt und je mehr man diesen inhaltlosen Teil ausbaut, desto mehr Schüler hat man!”

Ich konnte dem betreffenden Bloger keinen Kommentar schenken, weil die Möglichkeit einen Kommentar zu schreiben auf dessen Seiten unsäglich sind. Und unerträglich ;-o …..

Zu finden ist das hier: Armin Hugs Blog

Definitiv kann ich hier wieder mit Jein kontern. Ich halte im Übrigen nicht viel von Schülerbeschimpfungen. Und schon gar nicht meine Eigenen. Ich halte das Ganze mit einem Rummelplatzvergleich: Wenn ich einen Rummelplatz bewerbe, dann darf ich mich nicht wundern, wenn ich keinen Vortrag über Heidegger und Phänomenologie starten kann. Ich sollte mich eher fragen, ob ich auf dem Rummelplatz falsch bin. Sind denn nicht meine Zuhörer zum Rummelplatz gekommen?

Ich werde sicher einen oder zwei Zuhörer finden, die nach meinem Vortrag bedauern, dass sich mehr gröhlend im Bierzelt befinden, als sich mit der Theorie der Betrachtung des Wesens und dem Wesen ad se ergehen. So ist das im Kampfsport im Allgemeinen und besonders mit dem Ving Tsun.

Ich habe das vor bereits 15 Jahren (sic!) so skizziert: Diejenigen, die nicht zu dem wollen, wie sich das Wing Chun nach außen darstellt, sind die richtigen Leute das sind meine Schüler. (Oder die sich der Werbung – wie auch ich damals – zum Trotz dorthin verirrten.)

Das Wing Chun stellt sich nun mal seither als großes Kasperlkino dar. Da haben wir erstmal unseren lieben Onkel Bruce, den Erfinder des JKD, der natürlich illustre Anhänger um sich scharrt. Wenn ich mit dem lieben Onkel werbe, kann ich sicher sein Leute zu finden, die sich für schreiendes und buntes Kung Fu interessieren. Es gibt im Wing Chun Sifus und “Geheimtechniken”. Es gibt “Formen”, die das “Haus nicht verlassen”. Allein die splattrigen “orginal Uniformen” – die mit dem roten Streifen. Einige laufen in merkwürdiger Kleidung herum, die in Pakistan gefertigt wurde und so aussehen, wie sich ein Hochland-Paschtune nach dem Genuss von Opium und Kung-Fu-Filmchen einen Chinesen vorstellt. Es gibt Leute, die sich mit einen Pseudotitel “Sifu” anreden lassen. Ich denke jetzt an die Body, Mind und Spirit Newsletter, von dem größten Eiertänzer der Wing Chun Geschichte.

Aus Bamberg kam der großartige E.T.A. Hoffmann mit literarischen Geschichten. Nicht füllen dürften ein Literaturseminar die Ergüsse eines schwäbischen Deutschlehrers, der seinen “Sifu” mit dem Schriftsteller zu verwechseln scheint. Er präsentierte seiner Mitwelt ein Buch, in dem er “zweifelsfrei” darlegte, dass nur sein Stil direkt von den Shaolin stammt. Eigentlich lustig. Vorallem, wenn man dann die Fantasiewäsche sieht in der diese Kombo herumhüpft. Ein im Training gefährliches Armbändchen durfte von einem Trainierenden nicht abgenommen werden, weil es ein buddhistisches Glücksband sei. Eiderdauns halbes Jahr später war der “Sifu”.

Darf man sich dann, nachdem man und seine Konkurrenten die Umwelt mit derartigen Rummel, Karneval und Kasperleinlagen malträtiert hat, damit sich möglichst Viele in den Hallen der “Selfdefense-Academies” verirren auf das, das Sifunat erblühe, sich über die Narren wundern, die man um sich sammelte?

Echt war: Kamelringkämpfe

In der Osttürkei ist es tatsächlich Brauch Kamelringkämpfe zu veranstalten. Nun weiß ich eigentlich gar nichts von diesem Brauchtum. In der Schweiz gibt es auch Kuhkämpfe. Wenn eine Kuh gewinnt, dann wird es eine teuere Kuh und ehrenhaft gepflegt. Nun ist aber ein “Killer-Kamel” (Diesmal der Jargon nicht von der Bildzeitung, sondern Spiegel-Online) ausgeflippt und hat seine Besitzer getötet. Die Angehörigen haben beschlossen, das Kamel zu bestrafen und den Tod der beiden Brüder zu rächen, indem das Kamel zu Sucuk, also Wurst verarbeitet wird.

Nach zu lesen hier:
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,599487,00.html

Wohl bekommt´s!

Wer sich mehr dafür interessiert:
Camel Wrestling

Nachtrag Selbstverteidigung:

Ving Tsun Meister Wong Shun Leung schrieb über “Selbstverteidigung“:

„Self-defense is only an illusion, a dark cloak beneath which lurks a razor-sharp dagger waiting to be plunged into the first unwary victim.

Whoever declares that any weapon manufactured today, whether it be a nuclear missile or a .38 special, is created for self-defense should look a little more closely at his own image in the mirror. Either he is a liar o is deceiving himself.

Wing Chun Kung Fu is a very sophisticated weapon – nothing else. It is a science of combat, the intent of which is the total incapacitation of an opponent. It is straightforward, efficient and deadly. If you´re looking to learn self-defense, don´t study Wing Chun. It would be better for you to master the art of invisibility.“

Wong Shun Leung

Selbstverteidigung, Kampfkunst und andere Begriffe …

In diesem Artikel geht es um ewig durcheinander gebrachte Begriffe. Langsam wird mir das zu bunt und ich möchte mal die Dinge klar stellen. Merkwürdigerweise liegen auch viele Kampfsport- , -kunstlehrer da vollkommen daneben. Zitiere ich mal aus einem mir zugesandten E-Mail:

[...]Ich erkläre das so, dass inxbums, gleich welcher Herkunft halt das ist, was es ist: Kung Fu! Und das hat nichts mit moderner SV zu tun, auch im alten china (wahrscheinlich) nicht. Ich vermute, dass sich auch schon in China viele Dinge verselbstständigten und gleichzeitig verfestigten. Ich denke, der alte Vergleichskampf zwischen zwei “Gentlemen” war verbreiteter, als der Überlebenskampf in der Wildnis.[...]

Da wäre erstmal der Begriff “Kung Fu”. Ich verwende ihn eher ungern, weil sich jeder so ein Affengehüpfe aus den Bruce Lee Filmen vorstellt. Das ist aber nicht das was wir hier in meiner “Ving Tsun Schule” treiben. Dann der Begriff “moderne SV”. “SV” bedeutet bei uns Kampfsportlern nicht Schlussverkauf, sondern Selbstverteidigung. Und jetzt kommt etwas, was Sie sich ganz groß hinter ihre Ohren schreiben sollten:

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Nachtrag zum Verhältnis der Manipulation

Immer wieder lese ich, dass der oder die “manipulieren”. Heut zu Tage ist man mit dem Manipulationsvorwurf immer sehr schnell bei der Hand und immer sind es die anderen. Innerhalb einer Kommunikation manipulieren wir uns immer gegenseitig. Bewusst oder unbewusst. Ob sich moralisch oder ethisch bei einer unbewussten Manipulation was ändert, lassen wir andere diskutieren. An der reinen Tatsache rührt das aber nicht. Schon ein kleines Baby “manipuliert” seine Mutter. Die Natur hat diese Manipulation schon durch das “Kindchenschema” vorgegeben.

In jedem Kommunikationsspiel gibt es einen Sender und einen Empfänger. Aber ich will hier nicht mit nackter Theorie herumglänzen. Es ist so, dass der Empfänger auch “eingestellt” sein muss auf den Sender. Nun, kann man sich eigentlich auch gleich einen Hirntod attestieren, wenn man nach über 15 Jahren bemerkt “manipuliert” worden zu sein. Man kann sich dann attestieren “vollkommen merkbefreit” zu sein.

Ein Betrug klappt nur, wenn der Empfänger auf den Sender eingestellt ist. Beide müssen die selbe Frequenz haben. Man verspricht zum Beispiel etwas, was der andere haben will. Sicher ist das bei einem 14 Jährigen leichter, wie bei einem gestandenen Mann. Wobei ich mir bei Kampfsportlern nicht ganz sicher bin.

Was erwartet man denn von Leuten, die mit dem Hero des Splatter- und Trashkinos Bruce Lee werben? Was erwartet man denn, wenn man gewisse Homepages liest, einen Lehrer hat, der sich den Namen Gottes anmasst? Was erwartet man denn von Menschen, die einem die Unbesiegbarkeit versprechen?

Es ist alles wie beim Finanzschwindel. Man erwartet ohne Arbeit eine große Summe an Geld zu verdienen. Man bescheinigt sich selber “Cleverness”, “Ausgeklügeltheit” und “Gerissenheit” als Einblick in einem komplexen System wie die Börse. (Dort hat der am meisten Einfluss, der den meisten Cash hat. Mit Intelligenz hat das nichts zu tun.) Man plant und misst und denkt: “Wow jetzt kommt mein großer Coup!” Aber der reale Finanzkrach offenbart uns die Misere, der cleveren Verlierer. Das ist im Kampfsport nichts anderes, wie beim Roulettespiel oder der Ehe. Wer hier auf sein Glück hofft, der vergisst, dass das Leben eigentlich eine Serie des Scheiterns ist und Glück ist es eben mit diesem Phänomen klar zu kommen.

Naja, aber manchmal sind uns die Dinge klar und wir machen es trotzdem. Oder sie müssten klar sein. Oder uns klar gewesen sein. Denn so klar, wie es uns nach unserem Fall erscheint ist es anderen vorher gewesen. Aber wie schön ist es jetzt einen Bösewicht zu haben.

Stunde später:
Nachtrag:

“Ich habe mich aus beruflichen Gründen mit vielen Selbstverteidigungssystemen beschäftigt. Die meisten versprechen, dass man mit diesen innerhalb kürzester Zeit in die Lage sei, sich im Ernstfall effektiv zu verteidigen. In der Praxis wird man von solchen Systemen dann leider meist enttäuscht, doch das Tschaka-Waka hält im Gegensatz zu denen wirklich das, was es auch verspricht! Tschaka-Waka ist durch Praxisorientierung, ausgeklügelten Anwendungen und Trainingsmethoden, sowie durch die sinnvoll aufgebaute Struktur eines der wenigen, wenn nicht sogar das einzige System, das einem wirklich ermöglicht, sich schnell und effektiv – auch gegen körperlich überlegenere Angreifer – zur Wehr zu setzen.

Der übliche Dummfug eben. “Wenn gar das einzige“, “ausgeklügelten Anwendungen“, “innerhalb kürzester Zeit” da haben wir wieder die Literatur der Superlative. Wir sollten uns klarmachen, dass Kämpfen können eine Sache ist, die viele Faktoren beinhaltet, dass es sich vor allem um körperliche Fähigkeiten handelt, die man sich aneignen muss.

Witzigerweise werden solche Sachen geschrieben oder unterstützt wird von Leuten, denen aufgefallen ist, dass sie betrogen wurden. “Die beruflichen Gründe” des Herren ist sein Dienst bei der Polizei in Nürnberg. Er sollte aus “beruflichen Gründen” lieber bedenken, dass es verboten ist mit Dingen zu werben, die nicht stimmen, schlichtweg erlogen und erstunken sind.

Aus beruflichen Gründen kann ich nämlich sagen:

“Es gibt keinerlei Kampfsystem – und das sage ich jetzt nach 30 Jahren intensivem Trainings und als Kampfsportlehrer – mit denen man innerhalb kürzester Zeit sich gegen gefährliche Angreifer verteidigen kann. Es ist da vollkommen gleich, ob ich Totenköpfe, Fäuste in meinem Logo haben. Es ist irrelevant ob ich mit neuen Wortschöpfungen wie ReakTsun, EliteProgramm etc. durch das Internet donnere. Ob ich haarsträubende Geschichtsverfälschung betreibe, weil ich meinen Nonsense auf grund mangelnder Recherche und Sachkenntnis ins Internet stelle oder sonst wie publiziere. Wer derartiges Zeug und Unfug verbreitet ist zu tief unseriös. Und eben nicht mehr. Ganz gleich ob er sich als Ablasshändler, Friseur, Marktschreier oder bundesdeutscher Polizist die Zeit vertreibt. Er soll sich gehörig an die Nase fassen und alle sämtlichen Halbdackel, die dafür Mammon zahlen und oder gezahlt haben, sollen endlich aufhören sich hinterher zu beschweren!”

Wie bekomme ich einen Esel durch das Nadelöhr? IV. Teil

Die zentrale Frage im Biz, und da schließe ich die „Martial-Arts-Industry“ selbstverständlich ein, ist, wie befriedige ich die Bedürfnisse meiner Kunden. Klingt schön, muss aber rücksichtslos erfolgen. Denn nicht immer ist das Bedürfnis oder der Wunsch meiner Kunden realistisch.

 Kung Fu Swindel

(Diese Folge ist extra mit besonders vielen und schönen Bildern!)

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Kampfkunst als Charakterschulung

Friedfertige Krieger, Taoismus und Charakterschulung sind Wabbelbegriffe, die in den Kampfkünsten herumeiern.

Ehrlichkeit und Bescheidenheit von Senseis und Sifus sind hinlänglich bekannt. Nirgendwo wird so am Guten gebaut, wie im Kampfsport. Hier bekennen sich viele zum Buddhismus, auch wenn sie gar nicht genau wissen oder wissen wollen, was das ist.

Fairnis ist eines der Grundeigenschaften, die der Kampfsportler ad se – neben seinem immensen und sensiblen Mitgefühl für andere besitzt Der japanische Kampfsportmeister Isao Nakamarura Fushiki beweißt das mal wieder. So sieht dann Charakterbildung und sportliche Fairnis aus. Der Junge war 17 Jahre alt.

Unterricht im Kampfsport

Mittlerweile hat im Internet dieser “nette” Clip eines unterrichtenden Japaners schon “Kultstatus” erreicht. Der freundliche Kampfsport-Lehrer zeigt sensibel und gefühlvoll wie Kämpfen funktioniert. Sportlich ambitioniert, engagiert und mit einem angenehm fehlenden Weichbild wird jungen Menschen in dieser Schule das Kämpfen beigebracht.

So ist es richtig! Mit klugen Worten wird dem Schüler Trainingsmotivation nahegelegt. Die Zusammenhänge werden erklärt und damit es keine weiteren unnötige Kontroversen gibt, wird der Schüler herzlich und pädagogisch motiviert.

Eine besondere Hand und eines guten Einfühlungsvermögens bedarf es bei der Betreuung von seinen Schützlingen auf Wettkämpfen. Auch hier zeigt ein Trainer Verständnis für die Anspannung und Probleme, die sich gerade vor Kampfbeginn einstellen können. Eventuell ist es auch eine Behandlung, die zur Motivation genommen wird, wenn der Wettkampf doch wieder Erwarten nicht so gut lief. Vielleicht ist auch der etwas eigenartige zitronengelbe Fightdress des Zöglings Anlass für dieses “Männergespräch”.

Bei diesem Herren handelt es sich um den beliebten Satoru Sayama. Ein Mann der ersten Stunde der Mixed Martial Arts. Wir lesen hier etwas über ihn:

“Shooto ist eine moderne Kampfsportart, die Mitte der 80er Jahre von Satoru Sayama in Japan ins Leben gerufen wurde. Satoru Sayama, vielen bekannt unter dem Namen „Tiger Mask“ aus dem Japanischen Pro-Wrestling, hat die meiste Zeit seines Lebens damit verbracht, Kampfsportarten wie Muay Thai, Sambo, Judo, Karate und das so genannte Catch-As-Catch-Can-Wrestling (Catch-Wrestling) zu trainieren und zu studieren und kam zu dem Entschluss, eine globale Kampfsportart zu entwickeln, welche die jeweils effizientesten Techniken aus den verschiedenen Bereichen verbindet. Er nannte diese Art des realen Kämpfens Shooto. 1986 fand in Japan die erste Amateur-Shooto-Veranstaltung statt und im Jahre 1989 konnte Saturo Sayama einem interessierten Publikum die ersten professionellen Kämpfe präsentieren.”

Aus Wikipedia Deutschland

Zu trainieren und studieren“, ja da haben wir es wieder und “die effizientesten Techniken verbinden“. So sieht dann das Training einer “globalen Kampfsporart” aus. Wer schreibt denn eigentlich solche Texte auf Wikipedia?

Mehr Biografisches findet sich auf den englischsprachigen Wikipediaseiten über “Tiger Mask”.

Wollt ihr Tigermask mal kämpfen sehen? Dann einfach hier klicken. Wie sage ich gerne: Das sieht immer alles ganz anders aus, wenn ein richtiger Gegner vor einem steht.