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Eiertanzen, wie ich es meine …

Wendelin aus Nürnberg sagt, sein VT sei ein ‘Hauer’-System. Gut für jemand der Spass am Hauen mit einem minimalistischen System hat, das natürlich hartes Training braucht.

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So ist er halt, der Wendelin. “Mein VT ist ein Hauer System”, sagt er aus Nürnberg. Gut für mich, dass ich Spass habe am Hauen. Und deshalb brauche ich ein “hartes Training”. Also nichts für weiche Eier.

Da schauen wir mal, welcher Unsinn im Internet herumwabbert und wie bar des Verstandes die Leute sind. Nu kucke! Also erstmal sollte ich das Verhältnis vom “Hauen” oder Kämpfen zur SV – wie die Fachleute sagen “zur SV” – mal klären. Gräßlich, nicht? Habe ich das in diesem Block noch nicht genug getan?

Lies mal einfach hier: Wendelin aus Nürnberg sagt über SV

SV heißt nicht Sommerschlussverkauf, sondern Selbstverteidigung. Nicht, dass ist das Ding, was wir so unbedingt brauchen, wenn wir uns gegen die immer gefährlichere Welt schützen müssen. Was aber auch immer Selbstverteidigung ist, du wirst es einfach nicht in einer Kampfsportschule lernen. Wenn sich der Lehrer und du bemühen, lernst Du da nämlich kämpfen, meistens aber eher “Eiertanzen”. Kämpfen oder wie der Schreiberling – im Übrigen sein anonym ist “Sifu Seifenzahn”, sagt “Hauen”. Hauen ist nun mal einfach ein wesentlicher Bestandteil.

Aber lassen wir uns mal durch ein Vakuum ziehen, das die geistige Denklandschaft verursacht, die einen zwingt solche Nachsätze zu kritzeln:

Gut für jemand der Spass am Hauen mit einem minimalistischen System hat, das natürlich hartes Training braucht.

Heideraditzki! Ein Satz mit Nebensatz, der eigentlich schon die gesamte Position des Kampfsportes in Deutschland weist. “[...] das natürlich hartes Training braucht”, denn anders geht so ein “minimalistisches System” nicht. Erstmal muss ich jetzt mal erklären, was ich unter “Minimalismus” verstehe. Richtig ganz einfach! Ein Hauer-System besteht aus “Hauen”. Nicht das ist doch toll! Da hat einer wieder eine echte Erleuchtung gehabt. Der war bestimmt 15 Jahre + beim großen, pösen Verband und jetzt weis er endlich bescheid.  Jau!

Ein Hauer-System, so wie es der gute Wendelin aus Nürnberg betreibt, besteht aus “Hauen”. Und das muss man natürlich “hart” trainieren. Dieses kleine Beiwort “hart” beschreibt nämlich, dass es auch anders geht. Es gibt nämlich clevere Systeme, die hat der gute Wendelin aus Nürnberg halt nicht. Der will nur hauen (der ist nämlich nicht so ausgeklügelt) und das muss man hart trainieren. Ein cleveres System, so wie XY, das lernt man so viel schneller, weil es halt intelligenter ist. Und da tun wir noch eine Prise Buddha und Shaolin dazu. Oder noch besser, wir machen so ein wenig anglikanisches “Fighter-Image” , so mit Military Combat Touch, das bedarf dann so Abkürzungen. CQ oder EQF, oder irgendwie so.

Denn Wendelin aus Nürnberg sagt auch nicht “Vau Teh”, sondern “Ving Tsun”. ritterkDas klingt nämlich viel schöner, weil es ein Mädchenname ist. Und es ist genau so schnell gesagt. Ich mag nämlich diesen Fighters-Image Abkürzungs-Unfug nicht. Der FIAU ist nämlich ein GAU. Er macht Dinge wichtig, weil die Leute nachfragen müssen, was das heißt. Und wie man sich um eine schöne Frau bemühen muss, so muss man das auch mit “Ving Tsun”. Das heißt, wer was können will, der muss einfach eine Menge trainieren. Ohne Fleiß keinen Preis. Und klar, wenn ich öfter zuschlage ist der Erfolg beim Kämpfen halt empfindlich höher. Und damit das klappt muss man das auch trainieren. Wem das zu “hart” ist?

Und minimalistisch ist langweilig! Klar. Nur Fauststöße, Fauststöße und Fauststöße. Da kann man ja gleich zum Boxen gehen. Eben!

Und deshalb sind die Boxer meistens besser als die Herren aus der SV. Die trainieren intensiv nämlich das, worauf es beim Kämpfen ankommt:

Hauen!

Das Niveau der Tödlichkeit in Einklang mit Sittlichkeitsgefühl

Streitwagen

Sieben Militärkriterien

Das kann ja wieder heiter werden. Also schalte ich mein Babelfish ein. Ich werde mir nicht die Mühe machen weiter zu übersetzen, wenn ein solcher Satz folgt:

The true test of a hand-to-hand combat system is its employment and survivability on the battlefield.

Der wahre Test – nicht wahr, sie erinnern sich an meine literarischen Superlative? – eines “waffenlosen” Kampfsystemes soll sich also auf dem Schlachtfeld zeigen? Na, Heideraditzki! Stellt man sich nicht unter einem Schlachtfeld Schützengräben, Gewehre, Panzer, Granaten und zerschossene Leiber vor? Gehen wir mal einen Schritt zurück in die Zeiten der Antike. Hier waren es Lanzen, Speere, Schilder, Pfeile und deren Bogen, und meinetwegen auch noch von Pferde gezogene Streitwägen. So stellt man sich ein Schlachtfeld vor.

Continue reading ‘Das Niveau der Tödlichkeit in Einklang mit Sittlichkeitsgefühl’

Als ich neulich im Internet surfte….

fand ich diesen Satz:

“Um also zufriedene Schüler zu haben, geht es letztenendes nur darum, sich möglichst viele verschiedene anstrengende Übungen aus den Fingern zu saugen. Paradox, nicht wahr? Und es kommt noch schlimmer! Je weniger Inhalte man vermittelt und je mehr man diesen inhaltlosen Teil ausbaut, desto mehr Schüler hat man!”

Ich konnte dem betreffenden Bloger keinen Kommentar schenken, weil die Möglichkeit einen Kommentar zu schreiben auf dessen Seiten unsäglich sind. Und unerträglich ;-o …..

Zu finden ist das hier: Armin Hugs Blog

Definitiv kann ich hier wieder mit Jein kontern. Ich halte im Übrigen nicht viel von Schülerbeschimpfungen. Und schon gar nicht meine Eigenen. Ich halte das Ganze mit einem Rummelplatzvergleich: Wenn ich einen Rummelplatz bewerbe, dann darf ich mich nicht wundern, wenn ich keinen Vortrag über Heidegger und Phänomenologie starten kann. Ich sollte mich eher fragen, ob ich auf dem Rummelplatz falsch bin. Sind denn nicht meine Zuhörer zum Rummelplatz gekommen?

Ich werde sicher einen oder zwei Zuhörer finden, die nach meinem Vortrag bedauern, dass sich mehr gröhlend im Bierzelt befinden, als sich mit der Theorie der Betrachtung des Wesens und dem Wesen ad se ergehen. So ist das im Kampfsport im Allgemeinen und besonders mit dem Ving Tsun.

Ich habe das vor bereits 15 Jahren (sic!) so skizziert: Diejenigen, die nicht zu dem wollen, wie sich das Wing Chun nach außen darstellt, sind die richtigen Leute das sind meine Schüler. (Oder die sich der Werbung – wie auch ich damals – zum Trotz dorthin verirrten.)

Das Wing Chun stellt sich nun mal seither als großes Kasperlkino dar. Da haben wir erstmal unseren lieben Onkel Bruce, den Erfinder des JKD, der natürlich illustre Anhänger um sich scharrt. Wenn ich mit dem lieben Onkel werbe, kann ich sicher sein Leute zu finden, die sich für schreiendes und buntes Kung Fu interessieren. Es gibt im Wing Chun Sifus und “Geheimtechniken”. Es gibt “Formen”, die das “Haus nicht verlassen”. Allein die splattrigen “orginal Uniformen” – die mit dem roten Streifen. Einige laufen in merkwürdiger Kleidung herum, die in Pakistan gefertigt wurde und so aussehen, wie sich ein Hochland-Paschtune nach dem Genuss von Opium und Kung-Fu-Filmchen einen Chinesen vorstellt. Es gibt Leute, die sich mit einen Pseudotitel “Sifu” anreden lassen. Ich denke jetzt an die Body, Mind und Spirit Newsletter, von dem größten Eiertänzer der Wing Chun Geschichte.

Aus Bamberg kam der großartige E.T.A. Hoffmann mit literarischen Geschichten. Nicht füllen dürften ein Literaturseminar die Ergüsse eines schwäbischen Deutschlehrers, der seinen “Sifu” mit dem Schriftsteller zu verwechseln scheint. Er präsentierte seiner Mitwelt ein Buch, in dem er “zweifelsfrei” darlegte, dass nur sein Stil direkt von den Shaolin stammt. Eigentlich lustig. Vorallem, wenn man dann die Fantasiewäsche sieht in der diese Kombo herumhüpft. Ein im Training gefährliches Armbändchen durfte von einem Trainierenden nicht abgenommen werden, weil es ein buddhistisches Glücksband sei. Eiderdauns halbes Jahr später war der “Sifu”.

Darf man sich dann, nachdem man und seine Konkurrenten die Umwelt mit derartigen Rummel, Karneval und Kasperleinlagen malträtiert hat, damit sich möglichst Viele in den Hallen der “Selfdefense-Academies” verirren auf das, das Sifunat erblühe, sich über die Narren wundern, die man um sich sammelte?

Nachtrag zum Verhältnis der Manipulation

Immer wieder lese ich, dass der oder die “manipulieren”. Heut zu Tage ist man mit dem Manipulationsvorwurf immer sehr schnell bei der Hand und immer sind es die anderen. Innerhalb einer Kommunikation manipulieren wir uns immer gegenseitig. Bewusst oder unbewusst. Ob sich moralisch oder ethisch bei einer unbewussten Manipulation was ändert, lassen wir andere diskutieren. An der reinen Tatsache rührt das aber nicht. Schon ein kleines Baby “manipuliert” seine Mutter. Die Natur hat diese Manipulation schon durch das “Kindchenschema” vorgegeben.

In jedem Kommunikationsspiel gibt es einen Sender und einen Empfänger. Aber ich will hier nicht mit nackter Theorie herumglänzen. Es ist so, dass der Empfänger auch “eingestellt” sein muss auf den Sender. Nun, kann man sich eigentlich auch gleich einen Hirntod attestieren, wenn man nach über 15 Jahren bemerkt “manipuliert” worden zu sein. Man kann sich dann attestieren “vollkommen merkbefreit” zu sein.

Ein Betrug klappt nur, wenn der Empfänger auf den Sender eingestellt ist. Beide müssen die selbe Frequenz haben. Man verspricht zum Beispiel etwas, was der andere haben will. Sicher ist das bei einem 14 Jährigen leichter, wie bei einem gestandenen Mann. Wobei ich mir bei Kampfsportlern nicht ganz sicher bin.

Was erwartet man denn von Leuten, die mit dem Hero des Splatter- und Trashkinos Bruce Lee werben? Was erwartet man denn, wenn man gewisse Homepages liest, einen Lehrer hat, der sich den Namen Gottes anmasst? Was erwartet man denn von Menschen, die einem die Unbesiegbarkeit versprechen?

Es ist alles wie beim Finanzschwindel. Man erwartet ohne Arbeit eine große Summe an Geld zu verdienen. Man bescheinigt sich selber “Cleverness”, “Ausgeklügeltheit” und “Gerissenheit” als Einblick in einem komplexen System wie die Börse. (Dort hat der am meisten Einfluss, der den meisten Cash hat. Mit Intelligenz hat das nichts zu tun.) Man plant und misst und denkt: “Wow jetzt kommt mein großer Coup!” Aber der reale Finanzkrach offenbart uns die Misere, der cleveren Verlierer. Das ist im Kampfsport nichts anderes, wie beim Roulettespiel oder der Ehe. Wer hier auf sein Glück hofft, der vergisst, dass das Leben eigentlich eine Serie des Scheiterns ist und Glück ist es eben mit diesem Phänomen klar zu kommen.

Naja, aber manchmal sind uns die Dinge klar und wir machen es trotzdem. Oder sie müssten klar sein. Oder uns klar gewesen sein. Denn so klar, wie es uns nach unserem Fall erscheint ist es anderen vorher gewesen. Aber wie schön ist es jetzt einen Bösewicht zu haben.

Stunde später:
Nachtrag:

“Ich habe mich aus beruflichen Gründen mit vielen Selbstverteidigungssystemen beschäftigt. Die meisten versprechen, dass man mit diesen innerhalb kürzester Zeit in die Lage sei, sich im Ernstfall effektiv zu verteidigen. In der Praxis wird man von solchen Systemen dann leider meist enttäuscht, doch das Tschaka-Waka hält im Gegensatz zu denen wirklich das, was es auch verspricht! Tschaka-Waka ist durch Praxisorientierung, ausgeklügelten Anwendungen und Trainingsmethoden, sowie durch die sinnvoll aufgebaute Struktur eines der wenigen, wenn nicht sogar das einzige System, das einem wirklich ermöglicht, sich schnell und effektiv – auch gegen körperlich überlegenere Angreifer – zur Wehr zu setzen.

Der übliche Dummfug eben. “Wenn gar das einzige“, “ausgeklügelten Anwendungen“, “innerhalb kürzester Zeit” da haben wir wieder die Literatur der Superlative. Wir sollten uns klarmachen, dass Kämpfen können eine Sache ist, die viele Faktoren beinhaltet, dass es sich vor allem um körperliche Fähigkeiten handelt, die man sich aneignen muss.

Witzigerweise werden solche Sachen geschrieben oder unterstützt wird von Leuten, denen aufgefallen ist, dass sie betrogen wurden. “Die beruflichen Gründe” des Herren ist sein Dienst bei der Polizei in Nürnberg. Er sollte aus “beruflichen Gründen” lieber bedenken, dass es verboten ist mit Dingen zu werben, die nicht stimmen, schlichtweg erlogen und erstunken sind.

Aus beruflichen Gründen kann ich nämlich sagen:

“Es gibt keinerlei Kampfsystem – und das sage ich jetzt nach 30 Jahren intensivem Trainings und als Kampfsportlehrer – mit denen man innerhalb kürzester Zeit sich gegen gefährliche Angreifer verteidigen kann. Es ist da vollkommen gleich, ob ich Totenköpfe, Fäuste in meinem Logo haben. Es ist irrelevant ob ich mit neuen Wortschöpfungen wie ReakTsun, EliteProgramm etc. durch das Internet donnere. Ob ich haarsträubende Geschichtsverfälschung betreibe, weil ich meinen Nonsense auf grund mangelnder Recherche und Sachkenntnis ins Internet stelle oder sonst wie publiziere. Wer derartiges Zeug und Unfug verbreitet ist zu tief unseriös. Und eben nicht mehr. Ganz gleich ob er sich als Ablasshändler, Friseur, Marktschreier oder bundesdeutscher Polizist die Zeit vertreibt. Er soll sich gehörig an die Nase fassen und alle sämtlichen Halbdackel, die dafür Mammon zahlen und oder gezahlt haben, sollen endlich aufhören sich hinterher zu beschweren!”

17 Jahre wurde man verarscht ….

“Als ich neulich in meiner Musikbox blätterte”… heute sollte ich sagen, als ich neulich durch das Internet bretterte, fiel mir folgender Satz auf:

“Mir hat man die Augen geöffnet. Ich wurde 17 lange Jahre betrogen.”

Lasset uns mal über diesen Satz nachdenken und meditieren. Was sollen 17 Jahre heißen? 17 Jahr, blondes Haar? und sind 17 Jahre länger als andere 17 Jahre? Ist vielleicht nur die Leitung besonders lang? Das ist aber bei einem 16.000 High Speed DSL Anschluss egal. Es dreht sich hier um Kampfsport. Nein, es dreht sich nicht. Es steht still und verharrt. Es gefällt mir, wie die Erkenntnisbüchern von Aussteigern einer Sekte. Wir liest denn eigentlich solche Bücher? Jeder Mensch, der einigermaßen noch alle Tassen im Schrank hat, erkennt eine Sekte auf Anhieb und merkt, dass er verarscht wird. Wer das nach erst nach 15 Jahren bemerkt ist ein riesengroßer Dummkopf. Dessen Buch braucht, ja sollte man nicht lesen. Oder wollen Sie Ihre Zeit mit Halbdackeln verbringen?

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Huuuuu, ich bin nicht alleine….

Weil man mich hier loben erwähnt, will ich dankbar zurück antworten:

 Mit Kampfkunst zum Millionär

So long und alles Gute bei Eurer Arbeit.

Wie bekomme ich einen Esel durch das Nadelöhr? IV. Teil

Die zentrale Frage im Biz, und da schließe ich die „Martial-Arts-Industry“ selbstverständlich ein, ist, wie befriedige ich die Bedürfnisse meiner Kunden. Klingt schön, muss aber rücksichtslos erfolgen. Denn nicht immer ist das Bedürfnis oder der Wunsch meiner Kunden realistisch.

 Kung Fu Swindel

(Diese Folge ist extra mit besonders vielen und schönen Bildern!)

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Man spinnt sich so richtig ein, Teil III

Heute sollten Sie lernen folgendes zu vergessen, sonst werden Sie nie was verdienen:

Ein Kampfsportlehrer hat sein Zeug ordentlich gelernt. Er ist zu einer Meisterschaft in seinem Fachgebiet avanciert. Er wird mit Verantwortung seinen Schülern Kampfsport beibringen. Er wird sie unterstützen, helfen, aber niemals missbrauchen für eigene Interessen. Der Kampfsportlehrer ist Teil in einem Erziehungsprozess und er führt seine Schüler zu einer körperlichen Reife. Aber nur hier. Weil das sein erlerntes Arbeitsgebiet ist.

Kung Fu Swindel

Vergessen Sie das bitte ganz schnell. Verantwortung und Ehrlichkeit sind große Stolpersteine ihrer Karriere. Heute im dritten Teil zeige ich Ihnen, wie Sie mit Menschen umzugehen haben, wenn Sie nach oben wollen.

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Merchandise and Erdbeereis, des Schwindels 2.Teil

ErdbeeerbecherAchtung! Wer diesen Artikel aufmerksam durchliest, kann mit Kampfsport in wenigen Jahren ein reicher Mann werden. Alle Menschen, die ich kenne und die sich an diese Regeln hielten, haben heute gute Kampfsportverbände und erfreuen sich eines regen Zulaufes. Wer sich an diese Regeln hier hält und diese auch gewillt ist umzusetzen, wird teilhaben an einem großartigen Erfolgsrezept!

 

Kung Fu Swindel

Interessant ist, warum die betrogenen Betrüger nach über 10 Jahren auf eine “Realität” aufschlagen, ein gleichsam “glücksvolles Awakening” erleiden und eine glorifizierte neue Wahrheit predigen, wie sie es schon mit der alten, der enttäuschten Wahrheit bewerkstelligten. Hier geht es um die Geschäftsgebaren im Kampfsport und warum wirklich Unglaubliches passiert. Continue reading ‘Merchandise and Erdbeereis, des Schwindels 2.Teil’

Kampfsport und Erfahrung, The Big Kung Fu Swindle Teil 1

The Big Kung Fu Swindel?

Kung Fu Swindel

Lange schon, wollte ich einen Artikel unter diesen Titel schreiben. Mittlerweile ist es mir klar, warum das nicht geht. Weil es ein reißerischer Titel ist, der der Sache nicht gerecht wird. Ich möchte es mal so sagen… Liegt da eigentlich ein Betrug vor. Aber schauen wir uns mal meine Geschichte an. Continue reading ‘Kampfsport und Erfahrung, The Big Kung Fu Swindle Teil 1′