Archive for the 'Kampfsport' Category

Man spinnt sich so richtig ein, Teil III

Heute sollten Sie lernen folgendes zu vergessen, sonst werden Sie nie was verdienen:

Ein Kampfsportlehrer hat sein Zeug ordentlich gelernt. Er ist zu einer Meisterschaft in seinem Fachgebiet avanciert. Er wird mit Verantwortung seinen Schülern Kampfsport beibringen. Er wird sie unterstützen, helfen, aber niemals missbrauchen für eigene Interessen. Der Kampfsportlehrer ist Teil in einem Erziehungsprozess und er führt seine Schüler zu einer körperlichen Reife. Aber nur hier. Weil das sein erlerntes Arbeitsgebiet ist.

Kung Fu Swindel

Vergessen Sie das bitte ganz schnell. Verantwortung und Ehrlichkeit sind große Stolpersteine ihrer Karriere. Heute im dritten Teil zeige ich Ihnen, wie Sie mit Menschen umzugehen haben, wenn Sie nach oben wollen.

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Merchandise and Erdbeereis, des Schwindels 2.Teil

ErdbeeerbecherAchtung! Wer diesen Artikel aufmerksam durchliest, kann mit Kampfsport in wenigen Jahren ein reicher Mann werden. Alle Menschen, die ich kenne und die sich an diese Regeln hielten, haben heute gute Kampfsportverbände und erfreuen sich eines regen Zulaufes. Wer sich an diese Regeln hier hält und diese auch gewillt ist umzusetzen, wird teilhaben an einem großartigen Erfolgsrezept!

 

Kung Fu Swindel

Interessant ist, warum die betrogenen Betrüger nach über 10 Jahren auf eine “Realität” aufschlagen, ein gleichsam “glücksvolles Awakening” erleiden und eine glorifizierte neue Wahrheit predigen, wie sie es schon mit der alten, der enttäuschten Wahrheit bewerkstelligten. Hier geht es um die Geschäftsgebaren im Kampfsport und warum wirklich Unglaubliches passiert. Continue reading ‘Merchandise and Erdbeereis, des Schwindels 2.Teil’

Kampfsport und Erfahrung, The Big Kung Fu Swindle Teil 1

The Big Kung Fu Swindel?

Kung Fu Swindel

Lange schon, wollte ich einen Artikel unter diesen Titel schreiben. Mittlerweile ist es mir klar, warum das nicht geht. Weil es ein reißerischer Titel ist, der der Sache nicht gerecht wird. Ich möchte es mal so sagen… Liegt da eigentlich ein Betrug vor. Aber schauen wir uns mal meine Geschichte an. Continue reading ‘Kampfsport und Erfahrung, The Big Kung Fu Swindle Teil 1′

Kampfkunst als Charakterschulung

Friedfertige Krieger, Taoismus und Charakterschulung sind Wabbelbegriffe, die in den Kampfkünsten herumeiern.

Ehrlichkeit und Bescheidenheit von Senseis und Sifus sind hinlänglich bekannt. Nirgendwo wird so am Guten gebaut, wie im Kampfsport. Hier bekennen sich viele zum Buddhismus, auch wenn sie gar nicht genau wissen oder wissen wollen, was das ist.

Fairnis ist eines der Grundeigenschaften, die der Kampfsportler ad se – neben seinem immensen und sensiblen Mitgefühl für andere besitzt Der japanische Kampfsportmeister Isao Nakamarura Fushiki beweißt das mal wieder. So sieht dann Charakterbildung und sportliche Fairnis aus. Der Junge war 17 Jahre alt.

Warum wir das machen können, was wir machen wollen!

FrühlingEin kluger Spruch sagt, man solle das Gratisangebot verschmähen. Da ist was dran. Wer jetzt aber gerade auf unserer Vereinsseite des Kampfwerkes gestöbert hat, wird sich wundern, warum wir dann wieder ein Gratisangebot bringen. Wer jetzt glaubt, dass es “umsonst” sei, der hat sich geirrt. Was wir hier im Kampfwerk nämlich wollen ist “Trainieren”. Und so wenige Menschen können das noch zahlen oder geben. Und so gibt es in einem Sportverein halt Dinge zum Erarbeiten und nicht zum Kaufen. Das machen die meisten Sportvereine halt so. Die meisten Angebote im BLSV sind so. Und deshalb können diese – wie wir auch im Kampfwerk – die Gemeinützigkeit beantragen. Ich selber als Trainer arbeite hier ehrenamtlich, mach die Homepages ehrenamtlich usw. Trotzdem ist meine Arbeit nicht wertlos. Der Wert meiner Arbeit ist Unabhängigkeit und Freiheit, um eben das zu tun, was ich will. Das Wertvollste was ich besitze ist eben nicht das Auto, sondern mein eigenes persönliches Leben. Und das hängt am dünnen Faden Zeit. Somit schaffen wir es – also auch die Schüler, die mit mir diese Sichtweise tragen – ein hochwertiges Trainingsprogramm auf die Beine zu stellen. Wir sind von jeglichem Kommerz und Rummel schlichtweg unabhängig. Und das gilt gerade für das Wing Chun. Naja …. macht was ihr wollt, aber Können erlernt man und kann es nicht kaufen.

Unterricht im Kampfsport

Mittlerweile hat im Internet dieser “nette” Clip eines unterrichtenden Japaners schon “Kultstatus” erreicht. Der freundliche Kampfsport-Lehrer zeigt sensibel und gefühlvoll wie Kämpfen funktioniert. Sportlich ambitioniert, engagiert und mit einem angenehm fehlenden Weichbild wird jungen Menschen in dieser Schule das Kämpfen beigebracht.

So ist es richtig! Mit klugen Worten wird dem Schüler Trainingsmotivation nahegelegt. Die Zusammenhänge werden erklärt und damit es keine weiteren unnötige Kontroversen gibt, wird der Schüler herzlich und pädagogisch motiviert.

Eine besondere Hand und eines guten Einfühlungsvermögens bedarf es bei der Betreuung von seinen Schützlingen auf Wettkämpfen. Auch hier zeigt ein Trainer Verständnis für die Anspannung und Probleme, die sich gerade vor Kampfbeginn einstellen können. Eventuell ist es auch eine Behandlung, die zur Motivation genommen wird, wenn der Wettkampf doch wieder Erwarten nicht so gut lief. Vielleicht ist auch der etwas eigenartige zitronengelbe Fightdress des Zöglings Anlass für dieses “Männergespräch”.

Bei diesem Herren handelt es sich um den beliebten Satoru Sayama. Ein Mann der ersten Stunde der Mixed Martial Arts. Wir lesen hier etwas über ihn:

“Shooto ist eine moderne Kampfsportart, die Mitte der 80er Jahre von Satoru Sayama in Japan ins Leben gerufen wurde. Satoru Sayama, vielen bekannt unter dem Namen „Tiger Mask“ aus dem Japanischen Pro-Wrestling, hat die meiste Zeit seines Lebens damit verbracht, Kampfsportarten wie Muay Thai, Sambo, Judo, Karate und das so genannte Catch-As-Catch-Can-Wrestling (Catch-Wrestling) zu trainieren und zu studieren und kam zu dem Entschluss, eine globale Kampfsportart zu entwickeln, welche die jeweils effizientesten Techniken aus den verschiedenen Bereichen verbindet. Er nannte diese Art des realen Kämpfens Shooto. 1986 fand in Japan die erste Amateur-Shooto-Veranstaltung statt und im Jahre 1989 konnte Saturo Sayama einem interessierten Publikum die ersten professionellen Kämpfe präsentieren.”

Aus Wikipedia Deutschland

Zu trainieren und studieren“, ja da haben wir es wieder und “die effizientesten Techniken verbinden“. So sieht dann das Training einer “globalen Kampfsporart” aus. Wer schreibt denn eigentlich solche Texte auf Wikipedia?

Mehr Biografisches findet sich auf den englischsprachigen Wikipediaseiten über “Tiger Mask”.

Wollt ihr Tigermask mal kämpfen sehen? Dann einfach hier klicken. Wie sage ich gerne: Das sieht immer alles ganz anders aus, wenn ein richtiger Gegner vor einem steht.

Affengehüpfe, uaaaahhhhh ….

http://www.youtube.com/watch?v=_GQaKK0mWus

Der Mensch hat ein Recht auf die freie Meinung. Und er hat ein Recht sich frei zu entscheiden. Manchmal zum Guten, manchmal zum Schlechten. Er kann sich alles anschauen und tut es nicht. Man wählt also eher nach einem Gusto….Die Frage ist jetzt welcher? Auf dem netten Clip oben sieht man Bruce Lee mit seinem Filmpartner Dan Inosanto. Mein “Onkel Bruce” sollte ja hinlänglich bekannt sein. Es sollte auch bekannt sein, dass ich mich – so sollte es wohl formuliert sein – ziemlich Schwierigkeiten mit diesen Affenfilmen habe. Keiner, der wirklich dicht ist, kreischt wie so ein blöder Vollidiot durch die Gegend. Es ist unglaublich, dass um so ein dummes Gehopse, dann ein solcher Hype entsteht.Naja, ich wünsche allen, die auf den Inosanto, Bruce Lee und JKD Hype rumpoppeln, viel Spaß. Ich kann, will und werde nie die Begeisterung für solche Filmchen teilen. Egal, wenn sich die Herren als “virtuelle Hausherren” aufspielen, mit “amtlich erwiesenen” Lügnern und anderen Nullnummern umgeben. Eine solche Politik verlangt und bekommt reales Hausverbot. Unter Blinden ist der Einäugige nicht König, sondern bleibt der Idiot, der er immer war.

Teil 1: Von Einem, der auszog das Kotzen zu lernen

Lange habe ich über das Ende der Kampfkunst Vereinigung bzw. den vollzogenen Wechsel zum Kampfwerk e.V. geschwiegen. Leider muss ich immer wieder sehen, dass einige der damaligen Beteiligten merkwürdigerweise mein Schweigen dazu zu nutzen, um mir bei meiner Arbeit und bei meinen Tätigkeiten zu schaden, wo es nur geht. Aus diesem Grunde habe ich beschlossen eben diesen Mangel zu brechen und über die Vorfälle, die damals geschahen zu schreiben. Immer wieder wird versucht, kolportierte und äußerst subjektivistische Ansichten als Wahrheiten zu verkaufen. Sicherlich kann man Eseln solche Dummheiten verkaufen. Doch denke ich, dass es besser ist, dem Aufklärungszwang subjektivistischer Sichtweise, der ein gewisser Herr wie ein Pawloscher Hund als Zwangshandlung aufsitzt, mal mit Sachinformationen entgegen zu wirken. Ich werde die hauptsächlich handelnden Personen nennen. Das Nennen von Zeugen, die diese Vorfälle beweisen werden, schiebe ich bei Bedarf nach.

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Weil ich so etwas immer wieder lesen muss

Ein Mensch im KKB schrieb:

“Da wir uns aber bei einem solchen Zug selbst im Wege stehen, müssen wir beim Ziehen zusätzlich unseren Standpunkt verändern. Hier kommen wir in die Anwendungen der Holzpuppen-Schrittarbeit (vereinfacht: Gegner der nicht frontal besiegt werden kann, wird von der Seite angegriffen usw.)”

Geantwortet wurde:

“Es g i b t in der HP-Form keine spezielle Schrittarbeit, sondern nur die, die wir sowieso anwenden. Und im Wege stehen tu ich mir beim ziehen auch nie, da ich den Arm des Gegners immer am langen Hebel minimal aus dem Wege räumen kann – und minimal reicht mir schon für den Overkill…! “

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So schaut es aus

Hier zum Beispiel Ricky “the Hitman” Hatton: http://www.youtube.com/watch?v=fewVrjYwKwM Für mich der derzeitige überzeugendste Boxer. Leider unbekannt, doch von einer technischen Fertigkeit, die seines Gleichen sucht. Was uns dann noch so alles an Kämpfen verkauft wird. Da sollte man lieber Schweigen. Man sollte sich einfach nicht nach unten orientieren.