Babelfish kennt jeder oder sollte eigentlich jeder kennen. Das ist so eine fröhliche Übersetzungsmaschine. Und ganz ehrlich sie ist irgendwie – ja, so finde ich – weise. Leider nur so weise, wie es Narren sind, die durch eine gehörige Portion Einfalt gesegnet wurden. Aber einerlei! Dadurch zerplatzen gerne Luftblasen oder besser Wortblasen.
Nehmen wir mal die Seite von Hock Hochheim, Close Quarter Combat. (Und vergessen wir mal meine Aversion, die ich gegen diese Hartmann-Scheiß Seiten habe und Leute, die mit 400 Dollar und einem Tag Seminar Basicinstructors werden dürfen usw., usf.)
Also aus
Close Quarter Combat
wird
Naher Viertelkampf
und weiterhin wird
The Only Official W. Hock Hochheim and Scientific
Fighting Congress International Web Page
zu
Der einzige weiße Rheinwein Hochheim des Beamt-W. und wissenschaftliches Kämpfende Kongreßinternational-Webseite
oder wie sieht es eigentlich mit dem Satz hier aus:
„, Gap zwischen dem Militär, der Polizei, dem Kriegskünstler und der bewussten Bürgerschaft füllend.“
Ja die “bewusste Bürgerschaft” lernt jetzt bei einem Viertel Rheinwein (weiß) die “Bürger”-Selbstverteidigungen.
Tja, tja, tja ….. “Hock” ist im Übrigen ein amerikanisches Wort für die Weinsorte “Hochheim” aus dem Rheingebiet. Die Babelseite gibt es hier im Ganzen.
Heute haben wir ein Börsenbeben. Mir gefällt immer sehr gut welche lustigen Worte die Journalisten immer erfinden. Irgendwo las ich mal “Geld wurde verbrannt”. Ja, Feurio wie Bücher. Wäre schön, wenn es so gewesen wäre. Geld wird nicht verbrannt an der Börse, sondern es wechselt den Besitz. Wenn Sie Kleinsparer sind oder Zwergenaktionär beruhigen Sie sich. Ihr Geld wird nicht verbrannt. Wenn es weg ist, dann hat es ein anderer. Es ist 11:06 und der DAX schon wieder über die “magische” 5000 Grenze. Huuu, ein Aufatmen unter den Börsianen. Ist ja nochmal gutgegangen.
Da fällt mir ein netter Witz ein:
Eine alte Dame kommt in die Bank. Sie will ein Sparkonto eröffnen. Sie legt 50 D-Mark (jawoll, der Witz ist alt!) auf den Thresen. Sie fragt den Bankbeamten (Ich weiß, dass das keine Beamten sind. Die Leute früher redeten so.), ob den das Geld sicher sei.
“Und ob!”, entgegnete der Banker, “Unsere Bank garantiert Ihnen dies!”
“Und wenn jetzt Ihre Bank Pleite macht?” (hier muss ich wieder kommentieren, dass das undenkbar war, was heute normal ist.)
“Nun, dann garantiert Ihnen der Staat das Geld.”
“Und wenn der Staat Pleite macht?”, sorgt sich unsere alte Dame.
Der Banker antwortet ihr: “Na 50 Mark, das sollte Ihnen der Spaß doch Wert sein.”
Na, da wollen wir mal sehen, wie lange wir noch über diese Art von Späßen lachen können. Da schau ich doch noch mal, was die Börse macht. Uupps 11:27 zwar immer noch über 5000, aber es geht wieder nach unten.
Tatsache Fisch scheint angesagt zu sein. Wenn man dann solche Sachen liest, fragt man sich mit was Frau Merkel und andere “Staatschefs” uns eigentlich für unsere Bankguthaben garantieren will.
Das Nichtraucherschutzgesetz ruft neue, ungewöhnliche Reaktionen auf den Plan. Ein Wirt aus Schleswig-Holstein will jetzt eine Kirche gründen, deren religiöse Handlung vor allem im Rauchen besteht.
Dirk Bruckner heißt der Mann, der nun allen allen Rauchern in seiner Umgebung Hoffnung gibt, nach wie vor in seiner Kneipe rauchen zu dürfen. Die Berechtigung um zum Glimmstängel zu greifen, gibt ihm seine neue Glaubensgemeinschaft.
“Unsere Christlich-Jüdische Kirche hat inzwischen mehr als 400 Mitglieder”, berichtet der 46-Jährige Gastronom. Das Gründungsprotokoll sei von ihm bereits an die Staatskanzlei in Kiel geschickt worden.
Bei ihm wird jetzt rauchen zur neuen religiösen Handlung. Wie die Katholiken ihren Weihrauch, will er mit seinen Kirchenmitgliedern die Nikotinstängel verbrennen. Dennoch bleibt abzuwarten ob der Wirt damit durch kommt.
Zwar will er sich diese religiösen Handlungen vom Staat nicht verbieten lassen, dennoch hat das Gesundheitsministerium dafür bereits klare Worte gefunden: Er “kommt damit nicht durch”.
Ich persönliche hoffe aber, dass er mit dieser Nummer durchkommt. Er hat ja immerhin 400 Mitglieder dazugewonnen. Das finde ich mal eine tolle Geschichte.
Wenn Ihr die Homepage vom Kampfwerk anseht, dann fällt Euch vielleicht links unten eine neue Rubrik auf. Hier steht immer der neuste Text, den ich auf meinen Blog verfasst habe. Toll nicht wahr? Nifty! So werden bald die Kampfwerkseiten ein unüberschaubarer Contentwust. Internet macht es möglich!
So, dass klappt jetzt auch alles schön. Jetzt noch was aus dem Balkan, von einer Dame, die Teodora heisst…
Was Weihnachtliches vom Herrn Kinski. Sehr expressionistisch…
Und da ich die Artikel über den “Gilbert Becaud”-Effekt im Ving Tsun noch nicht aufgespielt habt, könnt Ihr Euch ein wenig mit seiner Musik verlustieren. Da ich immer wieder gefragt werde, wer der Herr Becaud denn sei. Nein, er hat nichts mit dem Ving Tsun am Hut ….
Wie ihr seht ha ick de Seiten jeändat. Oben is nu wie de Schweizer ´nem korrekten Ritterheer …. jlob ditte war´n Franzosen …. ´nen Stress bereiten. Dann ha ick noch ´uffjespielt dem Urvatta da Sozis … des jeht ab und jefällt ma … Papa Schparta-Kuss. Mancham kommen abba och de anneren Bilda, is aber richtich jeil, gefälltma … ähhh … wa …. irjendwie korrekt, korrekt …. Da hörma zu: Icke & Er:
Ihr kennt das Teil sicher: “Sei biegsam wie das Gras, dann bläst Dich der Sturm nicht um. Sei nicht dumm wie der Baum, den der Sturm bricht.” Das sagt so ein Taoistisches Gleichnis, das in der Kampfsportwelt sein Unwesen treibt. Und alle meditieren über dieses Bild. Und werden weich und superweich, bis das Hirn die Konsistent eine wabbligen Eis hat und aus der Gosch oder eine Körperöffnung weiter tiefer den Körper verlässt.
Nur immer schön schlau sein. Denn auf der ganzen lieben Welt gibt es ja keine Bäume, die älter sind als 2 Jahre, da jeder Sturm sie wegbläst. Es gibt ja nur Wiesen und keine Wälder, es ist ein Gerücht, das Eichen tausend Jahre alt werden. Und das aktuelle Baumsterben liegt eventuell daran, dass Bäume doof und nicht so flexibel wie smartes Gras sind.
Und solche törichten und fadenscheinigen Beispiele werden hervorgebracht, um sein Handeln zu begründen. Klar was Du da am Ende wirst. Ein windiges Bürschlein! Und weißt Du was? Wart ab, bald kommt eine blöde Kuh und vernascht Dich. Das kann der Eiche halt nicht passieren….
(der wie der Esel ohne Löffel frisst..) Man stelle sich mal vor der eingefleischter FIAT-Kunde (nur zum Beispiel) Herr Esel aus Bad H. geht zu einem Opel-Händler und fragt den, was er den von Fiat halte. Was soll der arme Opelverkäufer, denn dem Mann antworten? Der Opelverkäufer krallt sich mit den Händen am Tresen fest und sagt dann freundlich, aber bestimmend, daß Fiat gute Autos herstelle, doch er Opel selber fahre und auch empfehlen könne. So weit… so gut… aber also…
Hier geht es um Kampfsport und darum, dass man lesen kann, wie einer beinander ist, der zu viele Schläge auf den Detz bekommen hat. Hier stehen meistens die Sachen, die Du nicht lesen willst. Liest Du sie nämlich mit Genuss, dann wußtest Du es eh schon, was ich schreibe. Liest Du es nicht, dann wären die Zeilen eigentlich für Dich gewesen. Also beklage Dich nicht bei mir!
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