Ist dieser sogenannte “Montefortino”. Ein Bronzehelm, der nach seinem Fundort benannt wurde. Dieser Helm ist keltischen Ursprungs und wurde nicht nur von den Römern verwendet. Wahrscheinlich wurde dieser Helm seid Lucius Furius Camillus (um 350 v. Chr.) bereits eingesetzt. Wahrscheinlich trugen auch andere Völker diesen Helm. Dieser Helm wurde erst um das Jahr 40 v. Chr. nach und nach ersetzt. Eine interessante Seite für die Fans des alten Rom ist: Die Römer Online.
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Nachtrag:
“In Deutschland muss jährlich von 111000 tabakbedingten, frühzeitigen Todesfällen ausgegangen werden, das heißt täglich sterben ca. 270 Raucher oder Raucherinnen. Die durch das Rauchen verursachten Kosten (Kazinome, Herzkreislauf-Erkrankungen) schätzt die Deutsche Gesellschaft für Nikotinforschung auf 150 Milliarden Deutsche Mark”
Quelle: http://www.dhs.de/web/suchtstoffe/tabak.php
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Mit meinem neuen Rechner habe ich einige Internetprojekte “revisioniert”. Und mal ganz flott ein paar Datenbanken ordentlich abgeschossen. Naja … das Wichtige war – so Gott es will – gesichert und das Unwichtige verschwindet in das Datennirwana und entlastet das Internet. Also die wichtigen Artikel spiele ich nach und nach wieder drauf …
Sorry
Da Bruce Lee am 27. November seinen Geburtstag gehabt hätte, hier mal eben einen kleinen Nachruf auf den legendären Star des Kampfsportes. Ich selber bin nun wirklich kein Freund seiner Filme, aber Bruce Lee ist nun mal aus der Kampfkunstszene nicht weg zu denken.
Vielen Jugendlichen – vor allem meiner Altersgeneration – war er ein Vorbild. Mein Text dreht sich aber hier mehr um Starruhm und die Vergänglichkeit der “Show”. Und da bleibt dann am Ende der Mensch auf der Strecke.
Wenn man so durch die Wing Chun Interwelt schlurft, dann trifft man immer auf tiefschürfende Erneuerungen. Immer wieder wird man endlich mit Neuigkeiten und Insidergeheimnissen versorgt. Da ich Euch immer gegen den Strich bürsten muss und Euch gerne Dinge sage, die Ihr nicht hören wollt, werde ich mal Dinge sagen, die wir schon immer über das Wing Chun wussten. Also zunächst mal die Trainingsmethode.
Weil da gibt es immer die tollsten Innovationen. Also zum Beispiel so dieses Modifizieren. Deutschlands bekanntester Modifikator beschrieb schon zu Olims Zeiten die Trainingsmethoden der Alten. Ich will noch mal wiederholen, wie die aussah.
Nein, ich schaffe das in einem kleinen Satz: Siu Nim Tau und Fauststöße. Dann Dan Chi und Chi Sau, aber lediglich den Poon Sau Zyklus. Keine Schrittarbeit, keine Wendungen. Geht man davon aus, dass mindestens 10 Stunden die Woche trainiert wurde, dann dauerte dieses “Programm” so um die zwei, drei Monate. Dann kam die Schrittarbeit hinzu. Übungen zu den “Four Gates” (Schwingerabwehr und CoKg.) Der wichtige Angriff über die Tan-Sau-Linie. Also: Gut und kurz, wir wissen das!
Aber noch Güter und Du liebe Güte. Überall wird da was Besseres angeboten. Gleich an die Holzpuppe und dann ein wenig Doppelmesser. Hier springen wir mit dem Langstock herum und wie wäre es denn mit einem Stückchen der Biu Jee (3.Form)? Wisst ihr Buben eigentlich, wie mir das vorkommt: Wie Kinder, die im Bus auf der Heimfahrt der Schule so tun, als ob sie englisch sprechen! Wie kann man denn eine Sprache sprechen, wenn man sich beharrlich weigert die Vokabeln zu lernen?
Sicherlich erscheint es dem unkonzentrierten Menschen des 21. Jhrdts. nicht als das abwechslungsreiche Programm. Und “Um Himmelswillen! Wie kann ich mich da verteidigen?” Sicherlich – und auch ich bin da ein wenig nachgiebig – ist Spaß ein motivierender Moment. Und vor allem als Trainer muss man die Leute motivieren. Das ist sicherlich ein großes Problem.
Was mich aber wundert ist, dass Leute, die Wing Chun unterrichten nicht einmal mehr wissen, wie früher (und auch heute) Wing Chun unterrichtet werden sollte, damit es mehr ist als ein flottes Sammelsurium an Techniken, sondern ein einheitliches Ganzes also ein System ergibt. Man kann keinerlei Techniken oder Anwendungen zeigen ohne die genaue Bewegungslehre vermittelt zu haben. Es geht nichts so wirklich ohne die richtige Siu Nim Tau. Die Position und der spezifische Einsatz der Muskulatur werden am Anfang eben dort – und nur! dort – vermittelt.
… warum ich das Forum hier auf Wing-Chun-Online dicht gemacht habe. Ich will es kurz und knapp machen. Die Homepages hier werden von Kampfwerk e.V. bezahlt. Ich denke nicht, dass es im Interesse von den Mitgliedern ist, Geld für diese Art der “Kommunikation” die aus übler Nachrede, Beleidigungen und anonymen Unterstellungen besteht, Geld zu bezahlen. Wenn es auch nur 10 Cent seien. Auch ich persönliche habe aufgegeben zu hoffen, dass im Internet irgendwas wirklich informatives zum Thema Kampfsport käme (außer von ein paar ganz wenigen Seiten). Deshalb habe ich von meiner liberalen Forenpolitik Abstand genommen. Ich bin der Ansicht, dass das Projekt “Meinungsfreiheit” in Internetforen gänzlich gescheitert ist. Wer nicht gewillt ist, Stellungsname und Verantwortung für das was er von sich gibt, zu beziehen, sollte schlicht von sämtlichen “Meinungsäußerungen” Abstand nehmen. (Hochdeutsch: Fresse halten!) Insofern sind mir die neuen Gerichtsurteile verständlich. Behauptungen, Geblubbere, Gelalle und Ähnliches sind leider kein “schützenswertes” Gut. Wenn Meinungsfreiheit so interpretiert wird, daß persönliche Ansichten, Stellungnahmen und Positionen in einem Gewirr von Verleumdungen, Desinformation und Lügen untergehen, dann kann man eigentlich nur ein mitleidiges Bedauern ausdrücken.
Die Gruppe die hier bei uns in Nürnberg im Kampfwerk trainiert, die trainiert Ving Tsun. Hier schreibe ich aber Wing Chun. Warum? Ganz einfach. Aus dem ganzen Wing Chun Online will ich die blöde Politik rauslassen. Sicherlich gelingt es uns nicht immer auf ganzer Basis sachlich zu diskutieren. Aber trotzdem sollten wir es hin- und wieder versuchen. Die Abgrenzungen durch mehr oder geschickte Namensgebungen von einander, führen leider zu nichts. Sicherlich gibt es im Wing Chun große Unterschiede. Diese sollten uns selber – und auch unseren Schülern, denen wir verpflichtet sind – möglichst auf sachlicher Ebene diskutiert werden. oder aber auf sportlicher Ebene. Persönliche Verwicklungen und Beleidigungen mögen zwar sehr ulkig sein, doch führen sie eher zu nichts. Deshalb haben wir hier Wing Chunler aus allen Familien eingeladen und hoffen, daß sie an unserem Projekt mitarbeiten werden.
Sicherlich sind die neuen Gerichtsurteile eine Hiobsbotschaft für die Forenwelt. Und nach der erzwungenen Schließung des WT4ums schreit der eine und der andere – zu Recht, dass die Meinungsfreiheit beschnitten worden ist. Wir sollten uns aber fragen, ob die Foren nicht am Ende eher der Desinformation, denn der Information galten. Ich persönlich habe mich bei dem eigenen Forum, dem Wing Chun Online Forum (weg nach Hack!) immer wieder gefragt, was das denn eigentlich soll. Auch für mich war es fragwürdig, ob ich ein Kommentar wie: “Wendelin, Du bist doof und hast vom Wing Chun keine Ahnung!” löschen soll oder zu Gunsten der Meinungsfreiheit lieber stehenlassen soll.
“Wendelin, Du bist doof!”, soll ich für diesen Satz Hostinggebühren zahlen, damit ich die Meinungsfreiheit schütze und fördere? Oder förderte ich am Ende nur die Kleinkariertheit und die Desinformation? Ich habe schon erschreckend dämliche Diskussionen über die Meinungsfreiheit führen müssen. Meinungsfreiheit scheint das Recht zu sein anonym seinen Dung über Leute auszuschütten, die bereit sind für ihr Handeln gerade zu stehen? Wenn man aber nichts mehr in die Foren schreibt? Überläßt man dann nicht eben diesen Idioten den freien Raum? Wie kann man sich dann noch wirklich informieren? Über unsere Werbehomepages? Soll denn kein Disput mehr sein? Aber ein Disput zwischen Nichtgleichgesinnten, ist der denn noch möglich? Man müßte das “Heise-Urteil” auch mal unter einem anderen Aspekt sehen. Einfach unter dem Aspekt, daß Idioten eine Atmosphäre der totalen Desinformation geschaffen haben. Beleidigungen und Verleumdnungen werden schlichtweg mit Kritik verwechselt. “Ich habe gehört, daß X gesagt hat” wird bedenkenlos ins Internet gestreut.
Die Zeiten des Usenets und der frühen Internetforen im WWW sind vorbei. Zum einen verkommene Werbeplattformen zum anderen öffentliche Anlaufstellen seinen Widersacher zu schmähen und zu beleidigen. Sicherlich waren diese Würstchen nur die geistigen Idioten, daß andere Halunken schlichterdings ihr Urteil vollstrecken konnten. Diese hirnschelligen Mausköpfe bereiten weitaus größeren und biestigeren Ratten der Szene den Boden ihres Unwesens. Machen wir uns klar. Kommunikation sollte liberal und frei sein. Aber auch nicht angreifbar durch Idiotie und Kleingeisterei. Meinungsfreiheit braucht keine Kontrolle, sondern funktionierende Plattformen.
Welch profunde Kenntnis doch Mitmenschen haben. Da schreibt einer, er hätte auf den Seiten von auch zu”Herrn XY” folgendes gelesen und so weiter und sofort und so´n blablabla…. Gut. Also ehrlich! Ich muss leider auch manchmal zur Meinungsbildung auf das Web zurückgreifen. Es geht mir da nicht viel besser, als einigen Zeitgenossen. Warum auch. Wenn ich was über Afrika oder Honolulu, über die Mongolen oder den Japanern etwas wissen will, dann kann ich ja da nicht immer gleich vorbeischwirren, oder? Also klar Rechner an und dann mal in das Netz sehen.
Der Kuss einer schönen Frau ist mir mehr wert als die Worte eines Mannes! Hat das was mit Wing Chun zu tun? Nichts…. Aber Geschmarri hat halt nichts mit Wing Chun zu tun. Sparring hat auch nix mit Kämpfen zu tun. Wir haben draußen ein paar Penner gefragt, die wussten, dass ein Trainingsort kein Raufplatz ist. Habe innerlich paar glückliche und paar schwere Tage gehabt. Warum ist es so schwer zu kapieren: Kämpfen und Sparring sind zwei paar Stiefel! Sparring ist ein gemeinsames Training! GEMEINSAM heißt zusammen. Kooperativ. Wir lernen von einander. Wenn ich Sparring mache ermuntere ich meine Schüler. Soll flutschen, Spaß machen … soll lehrreich sein. Das geht nur mit Vertrauen…. Naja … ach ja … ein Ort, an dem trainiert wird ist kein Raufplatz! Da verkehren Menschen. Auch wenn wir Kampfsport machen. Kämpfen heißt einen anderen Menschen verletzen. Ihm mehr Schaden zufügen, als er Dir zu fügen kann. Training heißt fördern!

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